KANZLEI SIEGERT-PAAR VERKEHR I VERTRAG I VERMÖGEN in Köln, München und Gummersbach

Drogen am Steuer

Wir helfen Ihnen als Fachanwalt für Strafrecht und Verkehrsrecht in Köln, München und Gummersbach!


Unser Angebot für Sie!

Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei Fragen zum Thema „Drogen im Straßenverkehr“ zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?

Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich des Verkehrsrechts und Strafrechts verfügt?

Sie suchen einen Rechtsanwalt der auch die Korrespondenz mit Ihrer Rechtschutzversicherung übernimmt?

Dann sind wir, die KANZLEI SIEGERT-PAAR, an den Standorten Köln, München und Gummersbach Ihr professioneller Ansprechpartner!

Wir helfen Ihnen gerne bei der Klärung des Sachverhalts um eine sinnvolle Vorgehensweise für Sie zu finden!

Wir helfen Ihnen dabei sowohl außergerichtlich, als auch vor Gericht, wobei wir im Schwerpunkt in den Oberlandesgerichtsbezirken Köln und München aktiv sind.

Wir arbeiten mit allen Rechtschutzversicherungen in Deutschland zusammen.

Als Fachanwalt für Versicherungsrecht, Verkehrsrecht und Strafrecht mit einer jahrzehntelangen Berufserfahrung im Bereich des Themas „Drogen im Straßenverkehr“ verfügen wir über die passenden theoretischen und praktischen Erfahrungen für Sie!

Seit September 2017 ist Rechtsanwalt Siegert-Paar darüber hinaus einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland, welche sich als zertifizierte Mediatoren bezeichnen dürfen.


Besonderheiten zu Drogen im Straßenverkehr

Für Verkehrsteilnehmer ist der Drogenkonsum mit strengen Strafen und harten Konsequenzen für die Fahrerlaubnis verbunden, § 24a II StVG.

In § 24a Anlage StVG sind folgende Mittel mit der jeweiligen Substanz und dem entsprechenden Grenzwert genannt.

Beachten Sie hier aber, dass diese analytischen Grenzwerte gerade keine Grenzwerte sind, unter denen ein Führern von Fahrzeugen im Straßenverkehr erlaubt ist!

Mit den modernen Drogenschnelltests lässt sich der aktuelle Konsum, zum Beispiel in einer Polizeikontrolle, mit großer Sicherheit feststellen.


Cannabis, Tetrahydrocannabinol (THC), 1ng/ml

Nachweis bei einmaligem Konsum: bis zu 12 Tage im Urin und 1-2 Tage im Blut

Nachweis bei Gewohnheitskonsum: bis zu 4 bis 6 Wochen im Urin und 2-3 Tage im Blut, mehrere Monate in den Haaren

Gefahren im Straßenverkehr: Abweichungen von der Fahrspur, Missachtung von Lichtzeichenanlagen, unsichere Fahrweise, überhöhte Geschwindigkeit, riskante Fahrmanöver


Heroin, Diacetylmorphin, 10 ng/ml

Nachweis: circa 2-4 Tage im Urin, bis zu 8 Stunden im Blut, mehrere Monate im Haar

Gefahren im Straßenverkehr: Apathie, Sehschwäche bei Dunkelheit, reduzierte geistige Aktivität und Motorik, verlängerte Reaktionszeit


Kokain, Benzoylecgonin, 75 ng/ml

Nachweis: circa 1-2 Tage im Blut, bis zu 4 Tage im Urin, mehrere Monate im Haar

Gefahren im Straßenverkehr: subjektives Gefühl der Leistungssteigerung bei objektiver Leistungseinbuße, nachlassende Konzentrationsfähigkeit und Aufnahmefähigkeit


Amphetamin und seine Derivate (Speed, Pep), Amphetamin, 25 ng/ml

Nachweis: circa 1 Tag im Blut, circa 2-4 Tage im Urin, mehrere Monate im Haar

Gefahr im Straßenverkehr: Überschätzung eigener Leistungsfähigkeit und des Selbswertgefühls, Realitätsverlust, dramatischer Leistungsabfall in der Entzugsphase


Ecstasy / Designer Amfetamine, Methylendioxyamfetamin (MDA), Methylendioxyethylamfetamin (MDE), Methylendioxymetamfetamin (MDAE), 25 ng/ml

Nachweis: circa 1 Tag im Blut, circa 2-4 Tage im Urin, mehrere Monate im Haar

Gefahren im Straßenverkehr: Unsachliche Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls, sehr riskante Fahrweise und überhöhte Geschwindigkeit


Crystal, Metamphetamin, Metamphetamin, 25 ng/ml

Nachweis: cira 1 Tag im Blut, circa 3-4 Tage im Urin, mehrere Monate im Haar

Gefahren im Straßenverkehr: Unsachliche Steigerung des eigenen Selbstwertgefühls, sehr riskante Fahrweise und überhöhte Geschwindigkeit


Drogenschnelltests

Wenn der Verdacht des Drogenkonsums besteht, kann die Polizei Sie auf die Drogen kontrollieren.

Speicheltest

Zum einen per Speicheltest, der als zuverlässig gilt, besonders für Drogen die geraucht oder geschluckt werden und über die Schleimhäute in den Blutkreislauf gelangen.

Schweißtest

Über die Schweißdrüsen werden Drogen wieder ausgeschieden und können durch ein Testgerät aufgewischt werden. Der Test erfasst dabei im Schwerpunkt, ob die untersuchten Hautstellen in Drogenkontakt gekommen sind und nicht zwangsläufig einen unmittelbaren Konsum vorher.

Urintest

Einige Substanzen und deren Abbauprodukte sind im Urin des Konsumenten noch Tagen und teilweise sogar nach Wochen nachweisbar, da der Urin die letzte Station des Drogenabbaus ist. Aus diesem Grund eignet sich der Urintest vor allem dazu, eine Feststellung über die Dauer und die Intensität des Drogenkonsums in der Vergangenheit festzustellen.

Bluttest

Wenn Sie vor Ort der Polizei den Drogenschnelltest verweigern, kann diese unter dem Aspekt der „Gefahr im Verzug“ eine Blutprobe anordnen, um zu klären ob Sie unter Drogen am Straßenverkehr teilgenommen haben. Der Bluttest ist die präziseste Möglichkeit Drogenkonsum nachzuweisen. Dies liegt vor allem daran, dass dieser nicht zu manipulieren und weniger anfällig ist für Störquellen wie zum Beispiel Kosmetika bei Haarproben und getrunkenen Flüssigkeiten bei Urintests.


Alle hier gemachten Ausführungen sind allgemeiner Natur und ersetzten keine ausführliche Rechtsberatung im Einzelfall.


Unser Netzwerk für Sie!

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Köln: Kaiser-Wilhelm-Ring 3-5, 50672 Köln I Telefon: 0221-30076036

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Gummersbach: Moltke-Straße 01, 51643 Gummersbach I 0221- 30076036


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