Wir helfen Ihnen bei Ihrem Privatklageverfahren!

Wie wir Ihnen helfen können!

Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei der Durchführung Ihres Privatklageverfahrens, § 374 StPO, zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?


Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich des Privatklageverfahrens verfügt?


Sie suchen einen Rechtsanwalt der auch die Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung übernimmt?


Dann sind wir, die KANZLEI SIEGERT-PAAR, an den Standorten Köln, München und Gummersbach Ihr professioneller Ansprechpartner!


Wir helfen Ihnen gerne bei der Klärung des Sachverhalts, fordern für Sie die Ermittlungsakte bei der Behörde an und erarbeiten in Abstimmung mit Ihnen die Angriffsstrategie!


Wir helfen Ihnen dabei sowohl außergerichtlich, als auch vor allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten in der Bundesrepublik, wobei wir im Schwerpunkt in den Oberlandesgerichten Köln und München aktiv sind.


Wir haben hierbei mit allen Rechtsschutzversicherung in Deutschland zusammen.


Als Absolvent der Fachanwaltslehrgänge Verkehrsrecht, Versicherungsrecht und Strafrecht und einer jahrzehntelangen Berufserfahrung im Bereich des Privatklageverfahrens verfügen wir über die passenden theoretischen und praktischen Erfahrungen für Sie!


Seit September 2017 ist Herr Rechtsanwalt Matthias Siegert-Paar darüber hinaus einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland, welche sich als zertifizierte Mediatoren bezeichnen dürfen!


Wir freuen uns Ihnen helfen zu können und freuen uns auf Ihren Kontakt!

Unsere Qualitikationen für Sie!

Fachanwalt
für Verkehrsrecht


Fachanwaltslehrgang
Strafrecht


Fachanwaltslehrgang
Versicherungsrecht


zertifizierter Mediator
FH Koblenz


Mitglied im Beirat Rechtsanwälte
des Bundesverbandes der
freiberuflichen und unabhängigen
Sachverständigen für das
Kraftfahrzeugwesens e.V.
-BVSK-


Vertrauensanwalt des
ACE Auto Club Europa e.V.


Fortbildungszertifikat
DAV


Fortbildungszertifikat
BRAK

Unser Netzwerk für Sie!

ACE Auto Club Europa e.V.


Arbeitsgemeinschaft
Strafrecht im DAV


Arbeitsgemeinschaft
Verkehrsrecht im DAV


Arbeitsgemeinschaft
Versicherungsrecht im DAV


BVSK e.V.


Deutscher Anwaltverein


Deutsche Lebensrettungsgesellschaft


Deutscher Verkehrsgerichtstag


Eintracht Frankfurt e.V.


Münchner Anwaltverein


Marburger Juristische Gesellschaft


Marburger Universitätsbund


Weisser Ring

Gesetzeswortlaut des § 374 StPO

I.) Im Wege der Privatklage können vom Verletzten verfolgt werden, ohne daß es einer vorgängigen Anrufung der Staatsanwaltschaft bedarf,
01.) ein Hausfriedensbruch (§ 123 des Strafgesetzbuches),
02.) eine Beleidigung (§§ 185 bis 189 des Strafgesetzbuches), wenn sie nicht gegen eine der in § 194 Abs. 4 des Strafgesetzbuches genannten politischen Körperschaften gerichtet ist,
02a) eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§ 201a Absatz 1 und 2 des Strafgesetzbuches),
03.) eine Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 des Strafgesetzbuches),
04.) eine Körperverletzung (§§ 223 und 229 des Strafgesetzbuches),
05.) eine Nötigung (§ 240 Absatz 1 bis 3 des Strafgesetzbuches) oder eine Bedrohung (§ 241 des Strafgesetzbuches),
05a) eine Bestechlichkeit oder Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 des Strafgesetzbuches),
06.) eine Sachbeschädigung (§ 303 des Strafgesetzbuches),
06a) eine Straftat nach § 323a des Strafgesetzbuches, wenn die im Rausch begangene Tat ein in den Nummern 1 bis 6 genanntes Vergehen ist,
07.) eine Straftat nach den §§ 16 bis 19 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb,
08.) eine Straftat nach § 142 Abs. 1 des Patentgesetzes, § 25 Abs. 1 des Gebrauchsmustergesetzes, § 10 Abs. 1 des Halbleiterschutzgesetzes, § 39 Abs. 1 des Sortenschutzgesetzes, § 143 Abs. 1, § 143a Abs. 1 und § 144 Abs. 1 und 2 des Markengesetzes, § 51 Abs. 1 und § 65 Abs. 1 des Designgesetzes, den §§ 106 bis 108 sowie § 108b Abs. 1 und 2 des Urheberrechtsgesetzes und § 33 des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie.

II.) Die Privatklage kann auch erheben, wer neben dem Verletzten oder an seiner Stelle berechtigt ist, Strafantrag zu stellen. Die in § 77 Abs. 2 des Strafgesetzbuches genannten Personen können die Privatklage auch dann erheben, wenn der vor ihnen Berechtigte den Strafantrag gestellt hat.

III.) Hat der Verletzte einen gesetzlichen Vertreter, so wird die Befugnis zur Erhebung der Privatklage durch diesen und, wenn Körperschaften, Gesellschaften und andere Personenvereine, die als solche in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten klagen können, die Verletzten sind, durch dieselben Personen wahrgenommen, durch die sie in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten vertreten werden.

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