Wir helfen Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf einer Körperverletzung, §§ 223, 229 StGB!

Das bedeutet der Vorwurf einer Körperverletzung für Sie!

Bei dem Vorwurf der (fahrlässigen) Körperverletzung handelt es sich um eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuches.


Als Strafrahmen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.


Darüber hinaus besteht bei einer Verurteilung die Gefahr, dass Sie ein mehrmonatiges Fahrverbot erhalten oder sogar Ihre Fahrerlaubnis vollständig verlieren!


In Ihren Fahreignungsregisterauszug in Flensburg können bis zu drei Punkte eingetragen werden!


Erhebliche Konsequenzen kann eine (fahrlässigen) Körperverletzung auch im versicherungsrechtlichen Bereich zu Ihren Lasten haben.


Im Falle einer Verurteilung wegen §§ 223, 229 StGB kann Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung unter bestimmten Voraussetzungen von Ihnen Schadensersatz verlangen.


Es ist daher besonders wichtig, sich gegen den Vorwurf der Körperverletzung im Rahmen seiner staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu verteidigen.

Wie wir Ihnen helfen können!

Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des §§ 223, 229 StGB zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?


Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich der (fahrlässigen) Körperverletzung gemäß §§ 223, 229 StGB verfügt?


Sie wollen neben den strafrechtlichen Folgen einer Verurteilung auch die versicherungsrechtlichen Konsequenzen abklären?


Sie suchen einen Rechtsanwalt der auch die Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung übernimmt?


Dann sind wir, die KANZLEI SIEGERT-PAAR, an den Standorten Köln, München und Gummersbach Ihr professioneller Ansprechpartner!


Wir helfen Ihnen gerne bei der Klärung des Sachverhalts, fordern für Sie die Ermittlungsakte bei der Behörde an und erarbeiten in Abstimmung mit Ihnen die Verteidigungsstrategie!


Wir helfen Ihnen dabei sowohl außergerichtlich, als auch vor allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten in der Bundesrepublik, wobei wir im Schwerpunkt in den Oberlandesgerichten Köln und München aktiv sind.


Wir arbeiten hierbei mit allen Rechtsschutzversicherung in Deutschland zusammen.


Als Absolvent der Fachanwaltslehrgänge Verkehrsrecht, Versicherungsrecht und Strafrecht und einer jahrzehntelangen Berufserfahrung im Bereich der Verteidigung gegen den Vorwurf des §§ 223, 229 StGB verfügen wir sowohl über die passenden theoretischen, als auch praktischen Erfahrungen für Sie!


Seit September 2017 ist Herr Rechtsanwalt Matthias Siegert-Paar darüber hinaus einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland, welche sich als zertifizierte Mediatoren bezeichnen dürfen!


Wir freuen uns Ihnen helfen zu können und freuen uns auf Ihren Kontakt!

Unsere Qualitikationen für Sie!

Fachanwalt
für Verkehrsrecht


Fachanwaltslehrgang
Strafrecht


Fachanwaltslehrgang
Versicherungsrecht


zertifizierter Mediator
FH Koblenz


Mitglied im Beirat Rechtsanwälte
des Bundesverbandes der
freiberuflichen und unabhängigen
Sachverständigen für das
Kraftfahrzeugwesens e.V.
-BVSK-


Vertrauensanwalt des
ACE Auto Club Europa e.V.


Fortbildungszertifikat
DAV


Fortbildungszertifikat
BRAK

Unser Netzwerk für Sie!

ACE Auto Club Europa e.V.


Arbeitsgemeinschaft
Strafrecht im DAV


Arbeitsgemeinschaft
Verkehrsrecht im DAV


Arbeitsgemeinschaft
Versicherungsrecht im DAV


BVSK e.V.


Deutscher Anwaltverein


Deutsche Lebensrettungsgesellschaft


Deutscher Verkehrsgerichtstag


Eintracht Frankfurt e.V.


Münchner Anwaltverein


Marburger Juristische Gesellschaft


Marburger Universitätsbund


Weisser Ring

Gesetzeswortlaut des §§ 223, 229 StGB

Straftatbestand des § 223 StGB

I.) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
II.) Der Versuch ist strafbar.

Straftatbestand des § 229 StGB

Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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KANZLEI SIEGERT-PAAR
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