Wir helfen Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, § 315b StGB!

Das bedeutet der Vorwurf des § 315 b StGB für Sie!

Bei dem Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, § 315 b StGB, handelt es sich um eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuches.


Als Strafrahmen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor.


Darüber hinaus besteht bei einer Verurteilung die Gefahr, dass Sie ein mehrmonatiges Fahrverbot erhalten oder sogar Ihre Fahrerlaubnis vollständig verlieren!


In Ihren Fahreignungsregisterauszug in Flensburg können bis zu drei Punkte eingetragen werden!


Erhebliche Konsequenzen kann eine Unfallflucht auch im versicherungsrechtlichen Bereich zu Ihren Lasten haben.


Im Falle einer Verurteilung wegen § 315 b StGB kann Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung unter bestimmten Voraussetzungen von Ihnen Schadensersatz verlangen.


Ihre Kaskoversicherung kann unter bestimmten Bedingungen Ihnen gegenüber leistungsfrei werden, wenn Sie nach § 315 b StGB verurteilt werden.


Es ist daher besonders wichtig, sich gegen den Vorwurf des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr im Rahmen seiner staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu verteidigen.

Wie wir Ihnen helfen können!

Sie sind auf der Suche nach einem Rechtsanwalt der Ihnen bei der Verteidigung gegen den Vorwurf des § 315 b StGB zeitnah, ortsnah und professionell zur Seite steht?


Sie wollen dabei einen Rechtsanwalt beauftragen, der über jahrelange Berufserfahrung, spezielle Qualifikationen und aktuelle Fortbildungen im Bereich des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, § 315 b StGB, verfügt?


Sie wollen neben den strafrechtlichen Folgen einer Verurteilung auch die versicherungsrechtlichen Konsequenzen abklären?


Sie suchen einen Rechtsanwalt der auch die Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung übernimmt?


Dann sind wir, die KANZLEI SIEGERT-PAAR, an den Standorten Köln, München und Gummersbach Ihr professioneller Ansprechpartner!


Wir helfen Ihnen gerne bei der Klärung des Sachverhalts, fordern für Sie die Ermittlungsakte bei der Behörde an und erarbeiten in Abstimmung mit Ihnen die Verteidigungsstrategie!


Wir helfen Ihnen dabei sowohl außergerichtlich, als auch vor allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten in der Bundesrepublik, wobei wir im Schwerpunkt in den Oberlandesgerichten Köln und München aktiv sind.


Wir haben hierbei mit allen Rechtsschutzversicherung in Deutschland zusammen.


Als Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht verfügen wir über jahrzehntelange Berufserfahrung im Bereich des § 315b StGB und über die passenden theoretischen und praktischen Erfahrungen für Sie!  


Seit September 2017 ist Herr Rechtsanwalt Matthias Siegert-Paar darüber hinaus einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland, welche sich als zertifizierte Mediatoren bezeichnen dürfen!


Wir freuen uns Ihnen helfen zu können und freuen uns auf Ihren Kontakt!

Unsere Qualitikationen für Sie!

Fachanwalt
für Strafrecht


Fachanwalt
für Verkehrsrecht


Fachanwalt
für Versicherungsrecht


zertifizierter Mediator
FH Koblenz


Mitglied im Beirat Rechtsanwälte
des Bundesverbandes der
freiberuflichen und unabhängigen
Sachverständigen für das
Kraftfahrzeugwesens e.V.
-BVSK-


Vertrauensanwalt des
ACE Auto Club Europa e.V.


Fortbildungszertifikat
Deutscher Anwalts Verein
2009-2018


Fortbildungszertifikat
Bundesrechtsanwaltskammer
2012-2018

Unser Netzwerk für Sie!

ACE Auto Club Europa e.V.


Arbeitsgemeinschaft
Strafrecht im DAV


BVSK e.V.


Deutscher Anwaltverein


Deutsche Lebensrettungsgesellschaft


Eintracht Frankfurt e.V.


Münchner Anwaltverein

Gesetzeswortlaut des § 315 b StGB

I.) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, dass er
01.) Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
02.) Hindernisse bereitet oder
03.) einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
II.)  Der Versuch ist strafbar.
III.) Handelt der Täter unter den Voraussetzungen des § 315 Abs. 3, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
IV.) Wer in den Fällen des Absatzes 1 die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
V.) Wer in den Fällen des Absatzes 1 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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